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Visa und Einreise

01.12.2017 - Artikel

Willkommen in Deutschland!

Die deutsche Botschaft Kabul ist seit dem 15. August 2021 geschlossen.

Deutsche Staatsangehörige, die sich nach Ende der militärischen Evakuierung weiterhin in Afghanistan aufhalten und ausreisen möchten, werden dringend gebeten, sich unter http://afg.diplo.de zu registrieren. Dies gilt auch für deutsche Staatsangehörige, die sich bereits auf unserer Krisenvorsorgeliste ELEFAND registriert hatten. So können wir gezielt mit denjenigen von Ihnen kommunizieren, die sich noch in Afghanistan befinden und eine Ausreise anstreben.

Bitte achten Sie darauf, korrekte und vollständige Angaben zu machen!

Das Auswärtige Amt hat für deutsche Staatsangehörige außerdem eine Notfallhotline eingerichtet (030-18 17 1000) – in jedem Fall muss aber die Registrierung auf dem Portal http://afg.diplo.de erfolgen.

Achtung: Über soziale Medien erfolgen vermehrt unseriöse Kontaktaufnahmen, und es werden Falschinformationen verbreitet. Bitte reagieren Sie nur auf individuelle Kontaktaufnahmen durch uns auf den oben genannten Kommunikationswegen.

Informationen für ehemalige Ortskräfte und weitere, besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen finden Sie hier.

Ein Beamter der Bundespolizei gibt einem Passagier im Düsseldorf International-Flughafen nach einer Ausweiskontrolle den Reisepass zurück.
Passkontrolle am Düsseldorfer Flughafen © dpa

Für die Einreise nach Deutschland benötigen afghanische Staatsangehörige ein Visum.

Die Art des Visums hängt von der Dauer des geplanten Aufenthalts ab. Möchten Sie also nur für kurze Zeit nach Deutschland, z.B. als Tourist? Oder planen Sie einen längeren Aufenthalt, z.B. für ein Studium?

Bitte wählen Sie zunächst aus, welche Dauer Ihr geplanter Aufenthalt hat: 

Kurzfristiger Aufenthalt (maximal 90 Tage, z.B. Tourismus oder Geschäftsreisen)

Langfristiger Aufenthalt (mehr als 90 Tage, z.B. für Studium, Arbeit oder Familiennachzug)

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