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Führungszeugnis

Jemand zeigt mit dem Finger auf ein erweitertes Führungszeugnis

Führungszeugnis, © Stephan Jansen/dpa

01.12.2017 - Artikel

Die deutsche Botschaft Kabul ist seit dem 15. August 2021 geschlossen.

Deutsche Staatsangehörige, die sich nach Ende der militärischen Evakuierung weiterhin in Afghanistan aufhalten und ausreisen möchten, werden dringend gebeten, sich unter http://afg.diplo.de zu registrieren. Dies gilt auch für deutsche Staatsangehörige, die sich bereits auf unserer Krisenvorsorgeliste ELEFAND registriert hatten. So können wir gezielt mit denjenigen von Ihnen kommunizieren, die sich noch in Afghanistan befinden und eine Ausreise anstreben.

Bitte achten Sie darauf, korrekte und vollständige Angaben zu machen!

Das Auswärtige Amt hat für deutsche Staatsangehörige außerdem eine Notfallhotline eingerichtet (030-18 17 1000) – in jedem Fall muss aber die Registrierung auf dem Portal http://afg.diplo.de erfolgen.

Achtung: Über soziale Medien erfolgen vermehrt unseriöse Kontaktaufnahmen, und es werden Falschinformationen verbreitet. Bitte reagieren Sie nur auf individuelle Kontaktaufnahmen durch uns auf den oben genannten Kommunikationswegen.

Informationen für ehemalige Ortskräfte und weitere, besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen finden Sie hier.

Deutsches Führungszeugnis

Das Führungszeugnis, auch „polizeiliches Führungszeugnis“ genannt, ist eine deutsche Urkunde, die bescheinigt, ob die betreffende Person vorbestraft ist oder nicht.


Die Ausstellung kann direkt beim Bundesjustizamt beantragt werden. Weitere Informationen finden Sie hier: Webseite des Bundesjustizamtes


Aufgrund der Schließung der Rechts- und Konsularabteilung kann Sie die Deutsche Botschaft nicht bei der Beantragung unterstützen. Die ggf. benötigte Unterschriftsbeglaubigung kann an allen anderen Auslandsvertretungen in der Region, einer ausländischen Behörde oder bei einem Notar eingeholt werden.

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